Ich denke jeder, der sich schon mal von seinem Freund oder seiner Freundin getrennt hat, weiß eigentlich, dass das wirklich kein schönes Gefühl ist.

So möchte man den anderen natürlich nicht verletzen  und ja kann auch gar nicht so richtig einschätzen, wie der/die reagiert.

Zu wissen, dass man sich trennen möchte, löst auf jeden Fall bei vielen unangenehme Gefühle aus.

Wie damit umgehen?

Hör am besten selbst. Viel Spaß dabei.

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Ganz liebe Grüße,

 

 

 

Der Podcast zum lesen

Ich denke jeder, der sich schon mal von seinem Freund oder seiner Freundin getrennt hat, weiß eigentlich, dass das wirklich kein schönes Gefühl ist. So möchte man den anderen natürlich nicht verletzen und ja kann auch gar nicht so richtig einschätzen, wie der/die reagiert. Zu wissen, dass man sich trennen möchte, löst auf jeden Fall bei vielen unangenehme Gefühle aus.

Auch weil dann alte Erinnerung hochkommen können und man selbst auch schon mal in der Lage war, verlassen zu werden. Somit weiß man selbst, wie es einem damit geht. Und wenn man davon ausgeht, dass der andere darunter leiden wird oder das für den plötzlich kommt,dann löst das natürlich keine angenehmen Gefühle in einem aus und am liebsten würde man das vermeiden.

Wer möchte schon diejenige oder derjenige sein, die/ der oder die das einst harmonische wir in zwei Stücke reißt? Es kann gut sein dass man sich auch irgendwie als Verräterin oder Verräter fühlt. Und/oder das, was man auch an schönen Erfahrungen gemeinsam Zeiten hatte, mit Füßen tritt und/oder das nicht wertzuschätzen weiß. Da sind wir schon bei einem Irrglaube, dass nur weil ICH mich trenne, ich gleichzeitig die restliche Zeit nicht anerkenne.  Das steht nicht im Zusammenhang und sind zwei unterschiedliche bzw. unabhängige Aussagen, die nichts miteinander zu tun haben müssen.

Im Großen und Ganzen ist diese Zeit vor der Trennung auch die Entscheidungsfindung mit dem Entschluss, sich zu trennen, mit einer der schwierigsten Zeiten. Dementsprechend leidet der, der sich trennen möchte auch. Und auch der, von dem sich getrennt wird, leidet wahrscheinlich auch schon davor.

Schuldgefühle können erstmal eine normale Reaktion sein

Dabei kommt es ja auch immer auf die Situation und die Umstände an. Z.B. in welcher Verfassung der andere ist. Wie lange die schon zusammen waren? Was sie zusammen gemeistert und erlebt haben? Das sind alles Aspekte, die das Schuldgefühl verstärken oder minimieren können und damit reinspielen können. Wenn ich mir z.B. vorstelle, dass mein Mann erkrankt ist und ich in dieser Zeit diesen Wunsch entwickle, mich zu trennen, dann kann es natürlich in mir Schuldgefühle auslösen und ich kann mich deshalb schlecht fühlen. Ich sage nicht, dass man das muss, aber ich kann nachvollziehen, dass diese Gedanken und Schuldgefühle dann hochkommen. Vor allem auch mit dem Gedanken, ich lasse den anderen im Stich, wenn ich den jetzt verlasse, gerade weil er krank ist und auf Hilfe angewiesen ist.

Dann sind Schuldgefühle wahrscheinlich auch noch mal ein Stück weit normaler, wenn mein Partner/meine Partnerin, von dem/der ich mich trennen will, mir Vorwürfe macht und mir tatsächlich auch genau das vorwirft. Dass ich ihm oder ihr das Leben zerstöre. Dass ich dafür verantwortlich bin, dass derjenige oder diejenige so leidet. Wenn mir Vorwürfe und Schuldzuweisungen zugesteckt werden, dann ist es natürlich noch mal um einiges schwieriger, sich zu trennen, als wenn da jemand ist der versteht,  “Okay, ich kann gerade nichts bei dem anderen ändern, wenn das, das Gefühl von demjenigen ist, dann kann ich das erstmal nur akzeptieren.”

Dann hat es natürlich auch etwas damit zu tun,was ich vorhersehe bzw. was ich glaube, was passieren wird, wenn ich mich trenne. Wie reagiert der andere darauf? Ist der/die dann völlig am Boden zerstört und bekommt gar nichts mehr in seinem/ihrem Leben  hin? ist der/sie dann todestraurig und geht nicht mehr zur Arbeit…

Also auch das, was ich mir vorstelle, was passieren wird, wenn ich mich trenne, hat einen Einfluss auf meine Schuldgefühle. Und das, was ich mir vorstelle hat nicht immer damit zu tun, wie gut ich mein Partner kenne oder nicht. Es hat auch etwas mit meiner eigenen Geschichte zu tun. Es gibt tatsächlich auch Fälle, in denen sich jemand trennt und gedacht hatte, die Welt wird für anderen zusammenbrechen. Und dann passiert genau das Gegenteil.

Derjenige kann es eigentlich gut verstehen, spürt selber eine Erleichterung und fängt dann erst richtig an, zu leben. Also am Ende wissen wir eigentlich gar nicht, wie der andere darauf reagieren wird. Wir malen uns das aus, aber wissen tun wir es eigentlich nicht.  Nichtsdestotrotz hat das natürlich einen Einfluss auf unsere Schuldgefühle.

Schuldgefühle und meine eigene Geschichte

Unabhängig, ob die Situation dafür berechtigt ist, dass ich jetzt ein Schuldgefühle komme oder nicht, das Auftreten von Schuldgefühlen kann auch etwas damit zu tun haben, was ich selbst schon erlebt habe. Also welche Beziehungserfahrung ich gemacht habe.

Unsere Beziehungserfahrungen sind in unserem Unterbewusstsein von klein auf, also selbst zu der Zeit, in der wir noch nicht sprechen konnten, abgespeichert. Die Beziehungserfahrungen sind wie eine Art Netz, unabhängig davon, ob wir sie versprachlichen können oder nicht. In diesem Netz sind all unsere Beziehungserfahrung gesammelt. Und da geht es nicht nur um traumatische Erfahrung (auch!), aber es geht vor allem, auch um diese alltäglichen tausenden von Kontakten, die wir mit unseren Bezugspersonen hatten. Sei es nun die Mutter, der Vater oder eine Oma,… All diese Kontakte werden abgespeichert, ohne dass du da groß Notiz von nimmst. Und da baut sich dann eine Art Netz an Beziehungserfahrung auf.

Ein großer Teil davon ist in unserem Unterbewusstsein gespeichert, sodass wir nicht direkt darauf zugreifen können. Gleichzeitig werden wir aber trotzdem in einem ganz schön hohem Ausmaß gelenkt, sodass unser Unterbewusstsein schon ein riesen großen Einfluss auf unser Leben und auf Entscheidung, die wir im Leben treffen, hat.

Warum erzähle ich das jetzt alles?

Die Ursachen der Schuldgefühle können in deiner Geschichte liegen und nicht in der Situation

Wenn wir davon ausgehen, dass die Schuldgefühle in der Trennungssituation oder kurz vor der Trennung mehr als normal sind (Was auch immer normal ist) Wir gehen mal davon aus, dass nicht nur die Situation an sich dieses Gefühl von Schuld erklären, sondern dass es eben auch noch eigene zurückliegende Erfahrung gibt. Diese werden durch die Situation aktiviert, sodass die Schuldgefühlen wieder erlebt werden, die aus unserer Geschichte stammen.

Es gibt Theorien, die davon ausgehen, dass ich in den Situationen, in denen ich gerade sehr emotional bin, in alte Beziehungserfahrung zurückversetzt werde. So hat eine Situation diese Gefühle vielleicht ausgelöst, aber der eigentliche Ursprung liegt nicht in der Situation, sondern wie gesagt schon viel viel früher, in meinen Beziehungserfahrungen.

Was bringt mir diese Information?

Warum ist es so wichtig, zu unterscheiden: Sind das jetzt “alte Gefühle” oder sind das Gefühle, die jetzt hier gerade in die Situation gehören? Oder ist es beides? Es gibt natürlich Situationen, in denen wir nicht immer nur unsere alten Gefühle sind, auch wenn wir sehr emotional sind.

Wenn sich mir gegenüber jemand unverschämt verhält, kann ich natürlich wütend werden und es heisst nicht, dass ich in alte Gefühle komme und “überreagiere”. Das ist gar keine Frage. Um diese Situationen geht es auch nicht. Es geht um die Situation, in denen wir in einem Gefühl landen, was weniger etwas mit der Situation zu tun hat oder in einem Ausmaß von einem Gefühl landen, das die Situation alleine nicht mehr so richtig erklärt.

Und diese Unterscheidung ist insofern wichtig, dass man häufig in Ratgebern und Zitaten usw. lesen kann, dass man auf seine Gefühle hören soll. Das sei das Wichtigste, um sich selbst treu zu bleiben. Aber ich persönlich finde, es gehört auch dazu, seine Gefühle verstehen und einordnen zu können.

Damit hat man die Möglichkeit, sich im Großen und Ganzen zu sehen also welcher Anteil zeigt sich z.B. gerade? Was möchte der mir eigentlich mitteilen? Warum ist der eigentlich da? Denkt der immer noch, ich bin das kleine Kind von früher und denkt deshalb, ich muss alles tun und meinen Eltern beweisen, dass ich die oder der Beste bin. Und das obwohl ich mittlerweile erwachsen bin. Und ist es eben ein Gefühl, was auch wirklich in die Situation passt?

Hörst du bei dem Entschluss, dich zu trennen mit dem Wissen, dass das das Richtige ist, auf deine Schuldgefühle, die eigentlich viel mehr in deiner Geschichte begründet liegen als sie mit der Situation zu tun haben…ja, dann begibst du dich eher auf den Weg weg von dir. Und dann ist es nicht so eine gute Idee auf diese Schuldgefühle zu hören, sondern es macht eher Sinn, sich mit diesen auseinanderzusetzen, die Verantwortung dafür zu übernehmen und sich um das Bedürfnis dahinter zu kümmern.

So kommst du dann in ein Mitgefühl für dir selbst gegenüber und hast ein Verständnis für dich selbst zu kommen.  Es macht wirklich Sinn, sich zu verstehen, seine Gefühlen einordnen zu können und sich auf dieser Grundlage selbst zu begegnen. Und auf dieser Grundlage auch Entscheidungen zu treffen, die für dich als Gesamtperson mit all deinen unterschiedlichen Anteilen zutreffend ist

Gleichzeitig kann es in dieser Situation auch wirklich hilfreich sein, sich vor Augen zu führen: “Okay, ich bin jetzt hier gerade in meinen alten Gefühlen. Das hat gar nicht so viel mit der Situation zu tun!” Das kann einen etwas distanzieren von stark einnehmenden Gefühlen, ähnlich wie mithilfe von Achtsamkeit.

Ein Blick in deine Geschichte

MIt einem gewissen Abstand kannst du dann einen anderen Weg versuchen zu finden, wie du mit deinen Schuldgefühlen umgehen kannst. Auch unter Berücksichtigung deiner Geschichte.Was könnte also in deiner Geschichte aufgetreten sein, dass du in diese “übermäßigen” Schuldgefühle kommst?

Das kann z.B. damit etwas zutun haben, dass deine Eltern (keine Schuldzuweisung!), dich in deinem menschlichen Bedürfnis nach Autonomie nicht so richtig unterstützt haben.  Wenn du z.B. eine sehr anhängliche Mutter oder ein sehr anhänglichen Vater hattest und du dich in deiner Pubertät aber langsam an deinen Mitschülern und Freunden orientierst und deine Eltern das nicht für gut heißen oder dir da deshalb Vorwürfe machen, dann wirst du in deinem Bedürfnis nach Autonomie, was eigentlich völlig natürlich ist und jedes Kind und jeder pubertierende hat, eingeschränkt. Und das wiederum kann zu Schuldgefühle führen und dir ein schlechtes Gewissen eingeflößt.

Das ist nur ein Beispiel.  Es muss auch gar nicht immer so offensichtlich sein. Es kann auch gut sein, dass deine Eltern oder einer deiner Elternteile krank war und du dich gekümmert hast und dich da verantwortlich gefühlt hast. Somit hast du vielleicht auch immer ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn du raus bist zum Spielen und dich somit nicht um deine Mutter/Vater kümmern konntest. Und das obwohl deine Mutter dir z.B. eigentlich gesagt hat, das du ruhig spielen gehen sollst. Also das kann auch wirklich unbewusst stattfinden, sodass deine Eltern das nicht so klar kommuniziert haben und dir trotzdem so ein schlechtes Gewissen oder Schuldgefühl übermittelt haben.

Also da macht es Sinn für sich selbst zu erforschen, wo kann so ein Schuldgefühl herkommen. Wo können die eigentlichen Wurzeln liegen. WENN er nicht alleine durch die Situation erklärbar ist.

So kannst du schauen, was assoziierst du mit einer Trennung und mit diesen Gefühlen? Hattest du vielleicht eine Oma, die dir immer im Nacken war und gesagt hat, dass Frauen sich nicht von ihren Männern trennen dürfen? Gibt es die Überzeugung, dass du nur, wenn du für andere da bist, gut genug bist. Wie war es mit anderen Trennungssituation? Vielleicht auch als ich ausgezogen bin? Als ich in die Schule musste? Als ich mit meiner Ausbildung angefangen habe? Also da gibt es ganz viele unterschiedlichen Möglichkeiten, sich selbst zu hinterfragen.

Zurück zu eigentlichen Situation

Dieser Weg kann dir helfen, dir selbst mitfühlender und verständnisvoller zu begegnen, dich selbst zu verstehen und dich vielleicht auch weniger für dich selbst zu schämen. Weil du dein Verhalten, deine Gefühle und deine Gedanken zuordnen kannst. und so mit der Situationen besser umgehen kannst. So kannst du eine neue Perspektive einnehmen und erkennst neue Ansatzpunkte, wie du dich um dich kümmern oder mit der Situation umgehen kannst.

Das ist schon eine relativ wichtige Grundlage. Natürlich versteht man nicht immer alle Zusammenhänge. Darum geht es auch nicht. Ich muss nicht jedes Gefühl perfekt verstehen und immer ganz genau wissen, wann ich in meinem Leben schon mal dieses Gefühl auch hatte. Es geht so ein eher darum, dass man sich vertraut und weiß, okay ich habe jetzt dieses Gefühl es wird ein guten Grund dafür geben.

Vor allem wenn es gerade ein sehr extremes Gefühl ist, kann es umso wichtiger sein, dass ich schaue, was brauche ich? Was kann ich mir Gutes tun?

So kann es bei einer Trennungssituation und diesen Schuldgefühlen hilfreich sein, diese zu erforschen, diese anzuerkennen und dich zu fragen, was kann ich mir jetzt Gutes tun? So findest du dann einen neuen Weg mit deinen Gefühlen umzugehen, ohne bei deinem Partner/Partnerin zu bleiben.

Wie gehe ich mit den Schuldgefühlen konkret um?

Bei dieser Frage kann man eigentlich die generelle Frage nach dem Umgang mit Gefühlen allgemein stellen.

Besonders hilfreich ist es Achtsamkeit zu üben. Dies hilft dir, dich darin zu schulen, im Hier und Jetzt zu landen und dich auch dort zu verankern und eben nicht in der Vergangenheit. Somit schaffst du es dich ein Stück von deinem Gefühl zu distanzieren, sodass es nicht mehr so einnehmend ist. So hast du auch die CHance, dass du nicht aus diesem altem Gefühl heraus deine Entscheidungen triffst, sondern dich mit einem gesunden Abstand zu diesem.

Du schaffst zudem einen Raum, dich als ganze Person wahrzunehmen und eben nicht nur als dieses Bedürfnis, was hinter den Schuldgefühlen steckt, sondern zum Beispiel auch dein Bedürfnis nach Autonomie, das ja eine Rolle spielen kann. Also ein verbannter Anteil, der keinen so richtigen Platz in der Familie und auch bisher in deinem Leben hatte. Dieser Teil kann auch mit dem Gefühl, nicht gut genug zu sein, zusammen hängen. Es kann also darum gehen, diesen verbannten Anteile mit diesem Bedürfnis nach Autonomie wieder Raum zu geben oder überhaupt Raum zu geben.  

Damit kann auch die Überzeugung einhergehen: Ich bin nur liebenswert, wenn ich helfe oder mich aufopfere.Und das stimmt ja so nicht. Jeder hat das Recht, sich zu trennen, und manchmal ist es beruhigend zu wissen, genau dieses Recht zu haben. Ich habe das Recht, mich zu trennen und ich kann auch ein warmherziger,liebenswerter Mensch bleiben, auch wenn ich mich trenne. Auch wenn ich mich trenne, kann man den anderen eigentlich auch noch immer achten und wertschätzen. Das schließt sich nicht aus.

Und auch wenn der andere.ein guter Mensch ist, ich das auch in dem anderen erkenne, diesen auch wertschätze und achte, kann man eben auch seine Gründe haben sich zu trennen. Diese Gründe bleiben mir selbst überlassen und haben wahrscheinlich auch etwas mit meiner Geschichte zu tun und manchmal gar nicht so sehr mit meinem Gegenüber. Und genau das ist. Wir müssen uns da nicht für rechtfertigen, sondern wenn das jetzt was ist, was gerade präsent ist und was vorherrschend und ziemlich klar ist, dann das eben nicht, dass wir den anderen abstoßen oder verletzen wollen, sondern das hat etwas mit mir und meiner Geschichte und meinen Bedürfnissen zu tun. Und dafür bedarf es keine Rechtfertigung, eine Beweisführung oder eine Rechenschaft.

Zusammenfassend

Wenn dein Entschluss feststeht, dass du dich trennen möchtest, dann bleibe bei dir und deinem alten Gefühlen.Kümmer dich um dich und dieses Bedürfnis hinter diesen Schuldgefühlen. Das du eben auch ein Stück weit aus deiner Geschichte heraus verstehen kannst z.B. mit dem Bedürfnis nach Autonomie. Sprich z.B. mit dem Teil, der die Schuldgefühle von damals trägt. Mache ihm oder ihr deutlich, dass man sich trennen darf. Dass du diesen Teil weiterhin liebst und man sich nicht bis zur Selbstopferung um andere kümmern muss und sich da verantwortlich fühlen muss. Erlaube diesen Teil mit den Schuldgefühlen, sich zu trennen und Verantwortung abzugeben und in diese Autonomie zu gehen.

Wenn es tatsächlich um dieses Bedürfnis geht, kannst du dir auch den Satz wie eine Art Mantra sagen:

Obwohl ich mich trenne, bleibe ich trotzdem liebenswert.

Obwohl ich mich trenne, bleibe ich trotzdem liebenswert.

Den kannst du dir wahrscheinlich immer wieder sagen. obwohl ich mich trenne.

Obwohl ich mich dafür entscheide zu gehen. bin ich trotzdem ein wertvoller Mensch

Damit hoffe ich, dir etwas weiterhelfen und inspirieren zu können. Falls du jemanden kennst, dem dieser Beitrag weiterhelfen könnte, teile ihn gerne 🙂

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