“Irgendwie stehe ich neben mir.” Viele kennen das wahrscheinlich, dass man sich unter fremden Leuten manchmal ganz anders verhält, als man es mit Freunden oder Bekannten tut.

Bis zu einem bestimmten Punkt ist das normal.

Was aber, wenn die fremden Menschen darauf mit Ablehnung reagieren und man das selbst gerne ändern möchte? Diese Frage hat uns Katharina gestellt.

Bei der Antwort geht es mehr um eine eventuelle Angst dahinter als darum, blind ein neues Verhalten anderen gegenüber zu lernen.

Höre am besten selbst rein. Lieber lesen? Klicke hier

Möchtest du nun endlich anfangen, deine Beziehung zu dir selbst zu verbessern und somit mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erlangen? Irgendwie weißt du aber noch nicht so ganz wie? Gar kein Problem, starte am besten sofort mit unserer kostenlosen Videoserie und erfahre mehr über unsere Expertenformel. Klicke einfach hier.

Wenn dir diese Folge gefallen und auch geholfen hat, dann teile und empfehle sie gerne an all diejenigen, denen sie auch helfen und interessieren könnte.

Ganz liebe Grüße,

 

 

 

 

Der Podcast zum lesen

„Ich stehe neben mir”

Ich denke so gut wie jeder von uns kennt das, dass wir uns in bestimmten Situationen ganz anders verhalten als wir es sonst tun. So sind wir sobald wir mit Menschen und in Situationen sind, die uns vertraut sind und in denen wir uns wohlfühlen, meist viel lockerer und unbefangener, als das in für uns neue Situationen oder bei uns fremden Menschen der Fall ist.

Solange das die anderen gar nicht unbedingt mitbekommen oder wir das unangenehme Gefühl in der Situation handhaben können, mag das nicht weiter schlimm sein. Was ist aber, wenn ich andere dadurch ungewollt von mir wegschiebe und ich “abstoßend” wirke? Was ist, wenn mich das Gefühl so stark einnimmt, dass ich gefühlt handlungsunfähig bin?

Man ist dann in dieser entsprechenden Situation in seiner eigenen Gefühls-, Verhaltens- und Gedankenwelt wie gefangen und kommt da nicht so richtig raus. Man fühlt sich klein, schutzbedürftig, verunsichert und verhält sich dann zurückhaltend, schüchtern, versteift, spricht leiser, die Körperhaltung verändert sich, der Atem wird schneller. Fast so als würde man sich in einer ziemlich bedrohlichen Situation befinden, die eine gewisse Angst auslöst.

Und das obwohl der Verstand weiß, dass eigentlich gar nicht viel passieren kann, die anderen einen nicht fressen werden und man lebendig aus der Situation rauskommen wird. Trotzdem gibt es einen Teil, vor allem der Teil, in dem du steckst, der eine Bedrohung wahrnimmt und seine Verteidigungsmechanismen aktiviert.

Also in solchen Situationen gibt es den “einnehmenden” Teil, in dem du dann drin steckst und der Teil, der eigentlich weiss, dass die Reaktion nicht unbedingt in der Situation angebracht ist. Bevor wir uns die Anteile, vor allem die Verbannten, gleich noch genauer anschauen, gucken wir zunächst nochmal, wie dein eigenes Inneres Geschehen deine Interaktionen beeinflussen kann.

Wie ich mit meiner inneren Haltung äußere Beziehungen gestalte

Deine Mitmenschen egal, wie gut sie dich kennen, bekommen auf irgendeiner Art und Weise mit, wie es dir geht. Das ist nun nicht immer offensichtlich, aber es kann sehr wahrscheinlich sein, dass deine Mitmenschen unbewusst darauf reagieren. Klar ist die Reaktion oder die Interpretation des anderen nicht immer richtig, aber nichtsdestotrotz reagiert dein Gegenüber darauf.

Bleiben wir bei der Situation unter fremden Menschen. Sei es, dass du sehr in dich gekehrt bist, dich nicht “traust” Fragen zu stellen oder mit leeren Blicken antwortest und dein Gegenüber das als Desinteresse, Arroganz oder Langeweile interpretiert. Oder eben auch einfach kein Gespräch zustande kommt. Oder du dich so verschanzt und eine Mauer um dich aufbaust, dass die einen darauf mit erheblichen Abstand reagieren oder andere sich erst recht dazu aufgefordert fühlen, dich “zu knacken”.

Also so wie du dich fühlst und was du dadurch nach Außen strahlst, beeinflusst die Reaktion deines Gegenübers. Je nachdem was dein Gegenüber für Erfahrungen mit solchen Verhaltensweisen gemacht hat. Zack sind wir in einer Interaktion, die BEIDE gestalten. Ich genauso wie der andere.

Wenn ich unsympathisch, grimmig oder “böse” rüberkomme, dann ist es denke ich relativ normal, dass meine Mitmenschen darauf mit einem gewissen Abstand reagieren. Wenn jemand immer der Besserwisser ist oder anderen ins Wort fällt, dann werden die anderen auch relativ schnell mit Abstand reagieren. Das heißt wir können zwar nicht alles im Gegenüber bestimmen, aber wir haben schon einen gewissen Einfluss dadrauf.

Eine offene, interessierte und feinfühlige Art bewirkt in meinem Gegenüber etwas anderes, als wenn ich mich verschließe. Also wenn dir bestimmte Verhaltensweisen immer wieder bei Menschen begegnen, die dir vor allem nicht gefallen, dann kann man sich schon fragen, was ist mein eigener Anteil an dieser Reaktion. Oder ich frage meine Mitmenschen, wie fühlt ihr euch eigentlich mit mir? Was löse ich in euch aus?

Also man kann nicht alles beeinflussen, da es aber um Interaktionen geht, gestaltet jeder einzelne die Interaktion und die Beziehung mit. Und es geht dabei nicht um Schuld.

Zurück zu der eigentlichen Frage, nach einem kleinen Exkurs 🙂

Was noch wichtig ist

Wichtig ist, dass die Konzepte und Theorien, die wir uns zur Hilfe holen, nicht die absolute Wahrheit abbilden – so wie bei allen Konzepten und Theorien. Sie dienen als Hilfsmittel um relativ komplexe Zusammenhänge verständlicher zu machen. Dafür sind sie allerdings vereinfacht und müssen nicht auf jeden in jeder Situation zutreffen. Also wir sprechen nie von absoluten Wahrheit, sondern nutzen sie als Hilfsmittel, auch um besser kommunizieren zu können und sich selbst verstehen zu können. So auch die Theorien über die Persönlichkeitsanteile.

Jetzt aber wirklich zur Frage 😉

Okay also in der Situation unter fremden Menschen kommt es aus welchen Gründen auch immer zu einer bewusste oder unbewusste Angst. Die führt dazu, dass deine Manageranteile, dein Verteidigungssystem sozusagen, aktiviert wird und der versteifte Anteil das Kommando übernimmt. Dieser bestimmt dann, wie du dich fühlst, was du denkst, wie dein Körper reagiert, welche Impulse du hast und wie du dich verhältst.

Das darfst du natürlich doof finden und ändern wollen, aber bevor wir etwas bei uns ändern können, müssen wir es vorher erst einmal annehmen und akzeptieren können. Das mag paradox klingen, aber ist tatsächlich häufig so. Außerdem hilft es das Wissen im Hinterkopf zu haben, dass es, wenn auch nicht immer ersichtlich, einen guten Grund geben wird, warum sich dieser Anteil zeigt.

So dass wir diesen Anteil nicht sofort wieder beschimpfen oder über diesen ärgern.

Das Zauberwort für diese Haltung ist: Achtsamkeit.

Achtsamkeit hilft dir aus der Identifizierung mit einem Anteil zu lösen, sodass du dich nicht mehr so stark von deinen Gefühlen, Gedanken und Verhalten einnehmen lässt. Das führt dazu, dass dein Handlungsspielraum größer wird und du dich nicht in diesen Denk- und Verhaltensweise eingeengt fühlst.

Damit gewinnst du ein Stück Freiheit. Die Grundvoraussetzung ist hier also mithilfe von Achtsamkeit zu üben, sich von seinen Gedanken, Gefühlen und Impulsen zu lösen und sie “einfach nur” wahrnehmen. So kannst du in eine neue Haltung kommen und von dort siehst du dann wieder alle deine Anteile, also auch deine selbstbewussten und lockeren Anteile, die du ja auch hast.

Aus einer achtsamen, mitfühlenden und akzeptierenden Haltung kannst du diese betrachten dich mit diesen Manageranteilen auseinandersetzen.

Weshalb diese Manageranteile überhaupt aktiv werden, hat in dem Modell der Persönlichkeitsanteile nach Schwartz etwas mit früheren Beziehungserfahrungen zu tun und die mit negativen und gewollten oder verdrängten Gefühlen einhergehen. Dementsprechend treten diese Anteile nur selten in dein Bewusstsein, weil sie nicht sein durften.

Drohen diese Anteile, sich zu zeigen, kann das mit existenziellen Ängsten einhergehen, die aber gar nicht so viel mit der aktuellen Realität zu tun haben, sondern viel mehr mit deiner Geschichte, deinen Erfahrung und mit deiner Kindheit.

Wenn du dich nun in einer Situation unter fremden Menschen “versteifst”, dann zeigt sich dieser Manageranteil, weil er befürchtet, dass sich sonst etwas zeigt, was in Verbindung mit einem starken emotionalen (oder auch erlebten physischen) Schmerz steht. Der wie gesagt, etwas mit deiner Geschichte zu tun hat und vor dem dich dieser Teil schützen möchte.

Das heißt irgendwas könnte passieren, wovor du dich ganz tief in dir fürchtest, z.B. die Angst, dich zu blamieren oder die Angst, abgelehnt zu werden. Was jetzt ganz genau dahinter steckt, können wir schwer beantworten, weil wir deine Geschichte nicht kennen. Aber vielleicht hast du ja schon ein Idee, in welchem Zusammenhang das mit deiner eigenen Geschichte steht.

Was haben die verbannten Anteile damit zu tun?

Aus dem, was du erlebt hast, bildet sich eben dieser verbannte Teil, der der sich nicht zeigen darf, weil mit dem verbinden deine Manageranteil einfach einen tiefen Schmerz und Leid. Und das wollen sie dir einfach ersparen. Das ist ihr Auftrag, dass das nicht wieder passiert, weil das unerträglich war/ist. Und wenn wir emotional unverarbeitete Erfahrungen mit uns tragen, dann soll es erstmal nicht hochkommen/bewusst werden und dementsprechend versuchen diese Manageranteile, diese Verbannten in der Verbannung zu halten.

Das Blöde daran ist, dass die Verbannten selbst schutzlos, kindlich und sehr bedürftig sind. Und auch gerade bedürftig, weil diese über einen längeren Zeitraum keinen Raum bekommen haben, weil die Manageranteile dominanter und vorherrschender sind. Je größer diese Bedrüftigkeit der verbannten Anteile ist/wird, desto größer wird die Angst, dass diese sich zeigen, desto mehr versuchen die Mangeranteile, das zu verhindern und dich davor zu beschützen, wieder in dieses Leid zu kommen.

Und jetzt kommt deine Aufgabe, die Aufgabe des Selbst, das in einer achtsamen, mitfühlenden und akzeptierenden Haltung ist, wieder zum Zuge. Würdest du dich, um deine Beziehungen zu deinen Manageranteilen und zu deinen verbannten Anteilen kümmern, dann würden sich die Manageranteile nicht so sehr in der Verantwortung sehen.

Da sind wir bei dem Punkt Eigenverantwortung, vor allem seinen Gefühlen gegenüber.

Das bedeutet also, dass deine Manageranteile, dir als Selbst, nicht zutrauen, dass du mit der Situation umgehen könntest, wenn sie diese Verbannten zeigen würden.

Und falls dem so ist und du tatsächlich bisher auch nicht gelernt hast, mit deinen Gefühlen umzugehen, dann macht das Sinn. Das schützt dich davor, in deinen eigenen schmerzvollen Erfahrungen zu versinken.

Also auch wenn das sinnvoll ist und dich schütz, ist es aber wie du gerade merkst, auch einengend und deshalb macht es eben auch Sinn, an diesen Fähigkeiten zu arbeiten.

Also zum Beispiel an der Fähigkeit, mithilfe von Achtsamkeit, seine Gefühle regulieren zu können. Nicht kontrollieren, sondern regulieren, sodass die Manageranteile nicht mehr so sehr in der Verantwortung sind und ein Stück weit entlastet werden. Ich mache es mal an einem Beispiel deutlich.

Wenn du dir vorstellst, dass du in einer Familie aufgewachsen bist, in der Fleiß eine große Rolle gespielt hat.

Dann kann es jetzt gut sein, dass du einen “faulen”/Entspannung suchenden Teil in dir hast, der sich nicht zeigen darf. Je größer dein Bedürfnis nach Entspannung/Ausruhen wurde, desto weniger durfte der sich zeigen. Wenn du so groß geworden bist, dann können Situation der Ruhe und Entspannung im Erwachsenenalter in dir Ängste auslösen.

Um das zu verhindern, übernehmen deine Manageranteile die Verantwortung und hetzen dich von einer Aufgabe zur anderen, um den Teil klein zu halten.

Die denken quasi immer noch, dass du ein Kind bist und somit auf deine Eltern angewiesen bist. Und mit Beschäftigung konntest du das damals mit dem Preis, dass dein “fauler” Anteil in der Verbannung gelandet ist. Und in dieser Dynamik von früher kannst du heute als Erwachsener in deiner Psyche immer noch “gefangen” sein.

Was macht man nun mit den Verbannten

Also wir können noch sehr versuchen, unsere Manageranteile, wie dieses Versteifen oder Schüchtern werden, unter Kontrolle zu kriegen, solange wir uns nicht auch um die dahinterliegende Dynamik mit unseren Ängsten und Verbannten kümmern,kämpfen wir gegen uns selbst. Deine Aufgabe ist es, dich genau mit diesen Ängsten, mit diesen tiefen Ängsten, die dafür sorgen, dass du z.B. unter fremden Menschen versteifst, auseinanderzusetzen.

Jetzt kann es gut sein, dass du nicht immer eine Antwort parat hast, warum sich jetzt gerade dieser Manageranteil zeigt und welche Angst dahinter steckt. Das ist eigentlich auch gar nicht so unfassbar wichtig. Manchmal hilft es seinem eigenem Verständnis oder seiner eigenen Unsicherheit.

Aber letztendlich geht es um das Gefühl, das sich aktuell oder generell in der Situation zeigt.

Diese Art und Weise ist weniger kopflastig und somit viel effektiver. Also welches Gefühl zeigt sich da eigentlich gerade? Was für eine Angst zeigt sich da gerade? Wo und wie fühle ich die in meinem Körper? Was für einem Bedürfnis zeigt sich dadurch? Wie kann ich dieses Bedürfnis anders als durch Versteifung/Schüchternheit stillen?

Du kannst auch mit deiner Vorstellungskraft arbeiten und dir vorstellen, wie diese Angst aussieht, welches BIld, welche Farbe oder Muster fällt dir dazu ein? Was macht die Angst mit dir? Oder welches Bild kommt dir aus deiner Kindheit in den Sinn? Wie hast du Angst da erlebt? Also versuche, vielleicht mit inneren Bildern zu erforschen anstelle deines Verstandes. Wenn dir da konkrete Bild zu einfallen, auch spontan, dann ist das super.

Du kannst mit denen arbeiten, um eben rauszufinden:

Was brauche ich?

Was brauche ich, wenn meine Angst sozusagen mich als Kind darstellt oder was hätte ich damals gebraucht. Was hätte mir gut getan? Ermutigung? Trost? An die Hand genommen werden? Eine Form von Schutz? Und da kannst du auch mit deinen Bildern arbeiten.

Du kannst dir vorstellen, wie dich jemand an die Hand nimmt oder du dich selbst als Kind an die Hand nimmst. Du kannst dir vorstellen, wie dich jemand oder du dich beschützt. Du kannst dir vorstellen, wie du Trost bekommst oder kannst dir eben auch selbst Trost spenden, indem du dir liebe Worte sagst, indem du dir selbst ein Brief schreibst, indem du dich selbst umarmst oder dich extra gut und achtsam um dich kümmerst…

Also: Was ist mein Bedürfnis hinter dieser Angst und wie könnte ich das stillen, so dass meine Seele ganz tief in mir sozusagen versteht, dass ich mich darum kümmere und dass ich diese Situation gut handhaben kann. Dass diese Angst gar nicht so groß werden muss.

Schaffst du es also, mit dieser Angst umzugehen, die deine Manageranteile wie diesen steifen,schüchternen Anteil von dir aktivieren, dann…also sobald du besser damit umgehen kannst kann es gut sein, dass die Manager Anteile gar nicht mehr so vehement auftauchen. Zum einen weil der Grund sozusagen fehlt und die Angst dahinter ja viel geringer ist und zum anderen aber auch, weil sie sozusagen “sehen”, dass du dich kümmerst. Aus dieser neuen Haltung heraus, aus einer achtsamen, mitfühlenden und akzeptieren Haltung kümmerst du dich verständnisvoll und übernimmst Verantwortung. Das kann dieses Versteifen in den Situation am Ende schon auch minimieren ohne dass du gegen dich oder einen Teil von dir ankämpfen musst.

Nochmal zusammengefasst

Also zum einen haben wir festgestellt, dass wir mit unserem Verhalten, auch mit unseren Glaubenssätzen und vor allem mit dem Anteil, in dem wir in bestimmten Situationen identifiziert sind, Interaktionen und Beziehungen gestalten.

Möchte man nun nicht mehr so stark mit einem Anteil (versteifen, Schüchtern werden,…) in einer Situation identifiziert sein, dann kann man sich mithilfe von Achtsamkeit aus dieser Identifizierung lösen. Natürlich benötigt das Übung. Sobald man etwas geübt ist, erweitert man dadurch seinen Handlungsspielraum und hat etwas mehr Freiheit.

Wenn man davon ausgeht, dass hinter dem eigentlich “Versteifen” eine bestimmte Angst und ein weiterer Anteil, ein verbannter Anteil, mit entsprechenden Bedürfnissen steckt, dann gilt es langfristig, sich um diesen Anteil und das entsprechende Bedürfnis zu kümmern. Dadurch, dass die Angst hinter dem Versteifen verringert wird, du außerdem dein Selbstvertrauen, dein Selbstbewusstsein und dein Selbstwertgefühlt durch Beziehungsarbeit, gestärkt hast, sieht der Manageranteil des Versteifens gar keinen Grund mehr so hartnäckig aufzutreten.

Somit ist die Antwort auf die Frage: Achtsamkeit, die dahinterstehende Angst ernst nehme und mit Verständnis und sich mit Mitgefühl begegnen und die dahinter liegende Bedürfnisse erkennen und stillen. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein ständiger Prozess, in dem man versucht, in einen gesunden Umgang mit sich selbst zu kommen. Deshalb braucht es wahrscheinlich auch noch eine gute Portion Geduld 🙂

Also es geht nicht darum, dich zu verändern oder gegen dich zu kämpfen, sondern dir mit Verständnis zu begegnen und dich mit deinen Gefühlen und Bedürfnissen zu begleiten. Das ist auch unser generelles Prinzip bei mindhelp, in den Blogbeiträgen, bei dem Podcast, den Kursen und auch beim Coaching, das wir anbieten.

Falls du Lust hast, schaue dir gerne mal unser Angebot an.

Falls dir gerade selbst noch eine Frage eingefallen ist, die du Frag mindhelp gerne stellen möchtest, dann stelle sie mit einem Klick hier.